Samstag, 21. März 2009
Mittwoch, 18. März 2009
StarCraft II
Batch 50 mit Infos zur Replayfunktion angeblich noch diese Woche.
Da ich immer ein großer Fan von der Replay Funktion und von Replays an sich war, kann ich es nicht abwarten. Ich glaube ich habe tatsächlich insgesamt mehr Zeit damit verbracht Replays anzuschauen als tatsächlich zu spielen.
Zu meiner momentanen StarCraft Aktivität ist zu sagen, das ich diese Woche zwar bisher wenig gespielt habe, aber ich komme, seit ich auf ICCUP spiele bereits auf 30 Ladder 1on1 Spiele. In Season #10 spielte ich insgesamt nur 6 Spiele und ging 1-5. In Season #11 habe ich bisher 24 Spiele gemacht und stehe statsmässig bei 8-16. Wobei ich sagen muss, das ich in letzter Zeit mehr gewonnen habe (zB. die letzten 3 Spiele in Folge) und wieder oberhalb der 1000 Punkte bin mit denen man startet.
Ich spiele bisher auch immer noch Zerg only und bin mittlerweile nicht mehr so unzufrieden mit mir, allerdings mehr was Spielübersicht, Scouting und Taktik angeht, mein Micro und Macro sind immer noch unter aller Sau.
Da ich immer ein großer Fan von der Replay Funktion und von Replays an sich war, kann ich es nicht abwarten. Ich glaube ich habe tatsächlich insgesamt mehr Zeit damit verbracht Replays anzuschauen als tatsächlich zu spielen.
Zu meiner momentanen StarCraft Aktivität ist zu sagen, das ich diese Woche zwar bisher wenig gespielt habe, aber ich komme, seit ich auf ICCUP spiele bereits auf 30 Ladder 1on1 Spiele. In Season #10 spielte ich insgesamt nur 6 Spiele und ging 1-5. In Season #11 habe ich bisher 24 Spiele gemacht und stehe statsmässig bei 8-16. Wobei ich sagen muss, das ich in letzter Zeit mehr gewonnen habe (zB. die letzten 3 Spiele in Folge) und wieder oberhalb der 1000 Punkte bin mit denen man startet.
Ich spiele bisher auch immer noch Zerg only und bin mittlerweile nicht mehr so unzufrieden mit mir, allerdings mehr was Spielübersicht, Scouting und Taktik angeht, mein Micro und Macro sind immer noch unter aller Sau.
Hurra, mein Kabel ist da!
Soweit so schön. Nun hab ich also meinen LCD Fernseher mit meiner Grafikkarte verbunden.
Neben der Funktion meinen Desktop um die Fläche meines Fernsehers zu erweitern kann ich auch einfach das Bild meines PC's auf den Fernseher klonen und so könnte man an meinem Rechner zocken, während Leute bequem vom Sofa zusehen. Geil, geil.
Nun ist da aber das Problem Sound:
Das DVI zu HDMI Kabel übträgt den Sound logischerweise nicht, also kann ich drei Sachen machen:
1.) Die Soundkarte auf irgendeine Art und Weise mit dem Fernseher verbinden und dem Fernseher dann klarmachen das er den Sound abspielt, wenn als Quelle der zweite HDMI Anschluss genutzt wird.
2.) Die Soundkarte an eine Anlage anschliessen. Dann wäre natürlich gut, wenn ich paralell auch den Fernseher und den DVD Player an eben diese Anlage anschliessen könnte.
3.) Ich habe gehört das es einen DVI zu HDMI Adapter gibt, der original von ATI ist und eigentlich im Lieferumfang meiner Grafikkarte dabei sein hätte müssen. Eigentlich, war er aber nicht. Angeblich soll dieser Adapter der Soundkarte klarmachen das jetzt ein HDMI Gerät angeschlossen wird und das die Soundkarte gefälligst den Sound hier rauf zur Grafikkarte ballern soll. Und dann hat man den Sound mit nur einem Kabel übertragen.
Nun meine Frage:
Kennt jemand eine gute, verhältnismässig günstige Anlage, die über genügend Anschlüsse verfügt? Preisrichtung so zwischen 50 bis 150 Euro
Kennt jemand den erwähnten DVI zu HDMI Adapter und weiss wo ich so einen günstig bekomme? Und weiss jemand ob das über die Soundkarte mit diesem Adapter tatsächlich funktioniert?
Neben der Funktion meinen Desktop um die Fläche meines Fernsehers zu erweitern kann ich auch einfach das Bild meines PC's auf den Fernseher klonen und so könnte man an meinem Rechner zocken, während Leute bequem vom Sofa zusehen. Geil, geil.
Nun ist da aber das Problem Sound:
Das DVI zu HDMI Kabel übträgt den Sound logischerweise nicht, also kann ich drei Sachen machen:
1.) Die Soundkarte auf irgendeine Art und Weise mit dem Fernseher verbinden und dem Fernseher dann klarmachen das er den Sound abspielt, wenn als Quelle der zweite HDMI Anschluss genutzt wird.
2.) Die Soundkarte an eine Anlage anschliessen. Dann wäre natürlich gut, wenn ich paralell auch den Fernseher und den DVD Player an eben diese Anlage anschliessen könnte.
3.) Ich habe gehört das es einen DVI zu HDMI Adapter gibt, der original von ATI ist und eigentlich im Lieferumfang meiner Grafikkarte dabei sein hätte müssen. Eigentlich, war er aber nicht. Angeblich soll dieser Adapter der Soundkarte klarmachen das jetzt ein HDMI Gerät angeschlossen wird und das die Soundkarte gefälligst den Sound hier rauf zur Grafikkarte ballern soll. Und dann hat man den Sound mit nur einem Kabel übertragen.
Nun meine Frage:
Kennt jemand eine gute, verhältnismässig günstige Anlage, die über genügend Anschlüsse verfügt? Preisrichtung so zwischen 50 bis 150 Euro
Kennt jemand den erwähnten DVI zu HDMI Adapter und weiss wo ich so einen günstig bekomme? Und weiss jemand ob das über die Soundkarte mit diesem Adapter tatsächlich funktioniert?
Dienstag, 17. März 2009
Star Wars Galaxies
Vor einigen Tagen habe ich mir mal die 14 Tage Testversion von Star Wars Galaxies besorgt. Ich muss sagen das mich das Spiel auf gewisse Weise schon fasziniert hat. Ich fand toll das es keine MMORPG typischen Klassen gibt, sondern auch sogenannte Non-Combat Klassen. Was ich ein wenig überkompliziert finde ist das Raumschiff System. Definitiv ein Spiel, mit dem man sich länger als 14 Tage beschäftigen muss um daran Freude zu haben.
Ansonsten werde ich wohl, inspiriert durch Zach's Blog mal die 14 Tage Testversion von Herr der Ringe Online probieren. Er schreibt in seinem Blog was von Barden, eine Klasse die mich schon in DAoC fasziniert hat (Skalde ftw).
Nebenher spiele ich weiterhin StarCraft und bin sogar schon etwas besser geworden, allerdings immer noch nicht besonders gut.
Ansonsten werde ich wohl, inspiriert durch Zach's Blog mal die 14 Tage Testversion von Herr der Ringe Online probieren. Er schreibt in seinem Blog was von Barden, eine Klasse die mich schon in DAoC fasziniert hat (Skalde ftw).
Nebenher spiele ich weiterhin StarCraft und bin sogar schon etwas besser geworden, allerdings immer noch nicht besonders gut.
Montag, 16. März 2009
Amoklauf und Ursachen
Heutzutage ist es modern den Medien, ob nun Film und Fernsehen oder Computerspielen einen nicht unerheblichen Anteil an der Entwicklung unserer Jugendlichen zuzuschreiben.
Da ich nicht glaube das sogenannte „Killerspiele“ oder Horrorvideos einen allzu großen Anteil am letztendlich gewählten Ventil „Amoklauf“ haben, habe ich mich mal ein wenig schlau gemacht.
Der Attentäter von Erfurt, Robert Steinhäuser, war ein durchschnittlicher Gymnasiast, war aktiv in verschiedenen Sportvereinen (Schützenverein, Handballverein). Er steht gern im Mittelpunkt des Interesses, wie eine Mitschülerin mitteilt. Wegen Urkundenfälschung flog er von der Schule. Er hielt die Illusion aufrecht immer noch seinem Abitur nachzugehen, sowohl seinen Eltern, als auch seinem restlichen Umfeld gegenüber. Am Tag der Abiturprüfung läuft er in seiner Schule Amok.
Der Attentäter von Winnenden, Tim Kretschmer, war ein durchschnittlicher, kaum auffälliger Realschüler. Er bestand seinen Abschluss und fing eine Lehre an. Sozial war er eher wenig entwickelt. Ein Nachbar beschreibt ihn als Angeber, der mit dem Geld seines Vaters prahlte. Seine Noten sollen eher schlecht gewesen sein. Sein Vater ist ein gutverdienender Unternehmer. Ausserdem ein Waffennarr, mit über 15 eigenen Schusswaffen. Tim habe bereits mit 10 Jahren das Schiessen erlernt. Laut Berichten aus seiner Musterung sei er mehrfach wegen Depressionen in Behandlung gewesen, seine Eltern dementieren das.
Nach meiner Meinung zeigen beide Täter Anzeichen für einen Minderwertigkeitskomplex, also ein abnorm gesteigertes Minderwertigkeitsgefühl.
Die Individualpsychologie sieht die Ursache des normalen Minderwertigkeitsgefühles beim Kleinkind aufgrund seiner Unvollkommenheit als menschliches Wesen. Nur wenn das Minderwertigkeitsgefühl zu stark ist, kann sich auf dem Weg der Kompensation ein neurotischer Lebensplan entwickeln. Eine wirklich vorhandene Minderwertigkeit, die übertrieben erlebt wird, kann mit einer mehr oder weniger eingebildeten Überlegenheit kompensiert werden. Mit ungewöhnlicher Intensität als nachteilig empfundene Minderwertigkeit und ersehnte, aber fiktive Überlegenheit verursachen zuerst beim Kind, später beim Erwachsenen eine gewisse Unbeständigkeit in seinen Selbstwerterlebnissen.
Menschen mit einem Minderwertigkeitskomplex fühlen sich unterlegen, klein und unbedeutend. Viele haben Depressionen und sind suizidgefährdet. Wiederholte Erfahrungen durch Fehler und eigenes Versagen können eine Persönlichkeitsstruktur in negativer Weise prägen. Minderwertigkeitsgefühle können sich auch in Symptomen ausdrücken, die Signale sein können, mit denen man andere auf sich aufmerksam machen will. Minderwertigkeitsgefühle können zu Beziehungsarmut, Liebesunfähigkeit in Form einer einseitigen Abhängigkeit vom Partner, Soziophobie und zu ständiger Angst, etwas falsch zu machen, sowie zu Sprachhemmungen führen.
Minderwertigkeitsgefühle führen zu Kompensationsverhalten:
Das egozentrische Verhalten von Robert Steinhäuser, sowie das angeberische Verhalten von Tim Kretschmer sind schon mal klare Anzeichen. Aber auch der Konsum von Killerspielen, in denen man andere Menschen besiegt, die 120 Bondage Fotos von Tim K. oder die Horrorvideos können als Kompensationsmittel gesehen werden. Hier zeigt sich deutlich die mehr oder weniger eingebildete Überlegenheit.
Minderwertigkeitsgefühle führen bei Männern – häufig in jungen Jahren - zu einer nach außen gerichteten Aggressivität, bei Frauen zu einer nach innen gerichteten Aggressivität:
Beispiele für Autoaggressivität sind zB.: Depression, Nägel kauen, Selbstverstümmelung (Verbrennen mit Zigaretten, Schnittwunden zufügen).
Gehen wir davon aus das Autoaggressivität im Selbstmord ihr Maximal erreicht, so kann das bei nach außen gerichteter Aggressivität durchaus ein Amoklauf sein.
Ist natürlich die Frage, ob das Killerspiel an sich nun der Auslöser war. Meines Erachtens nach baut man durch Killerspiele, so wie durch Boxen, keine Aggressionen auf, sondern eher ab. Passt zum Bild als Kompensationsmittel.
Was nun der tatsächliche Auslöser war, vermag ich nicht zu sagen.
Da ich nicht glaube das sogenannte „Killerspiele“ oder Horrorvideos einen allzu großen Anteil am letztendlich gewählten Ventil „Amoklauf“ haben, habe ich mich mal ein wenig schlau gemacht.
Der Attentäter von Erfurt, Robert Steinhäuser, war ein durchschnittlicher Gymnasiast, war aktiv in verschiedenen Sportvereinen (Schützenverein, Handballverein). Er steht gern im Mittelpunkt des Interesses, wie eine Mitschülerin mitteilt. Wegen Urkundenfälschung flog er von der Schule. Er hielt die Illusion aufrecht immer noch seinem Abitur nachzugehen, sowohl seinen Eltern, als auch seinem restlichen Umfeld gegenüber. Am Tag der Abiturprüfung läuft er in seiner Schule Amok.
Der Attentäter von Winnenden, Tim Kretschmer, war ein durchschnittlicher, kaum auffälliger Realschüler. Er bestand seinen Abschluss und fing eine Lehre an. Sozial war er eher wenig entwickelt. Ein Nachbar beschreibt ihn als Angeber, der mit dem Geld seines Vaters prahlte. Seine Noten sollen eher schlecht gewesen sein. Sein Vater ist ein gutverdienender Unternehmer. Ausserdem ein Waffennarr, mit über 15 eigenen Schusswaffen. Tim habe bereits mit 10 Jahren das Schiessen erlernt. Laut Berichten aus seiner Musterung sei er mehrfach wegen Depressionen in Behandlung gewesen, seine Eltern dementieren das.
Nach meiner Meinung zeigen beide Täter Anzeichen für einen Minderwertigkeitskomplex, also ein abnorm gesteigertes Minderwertigkeitsgefühl.
Die Individualpsychologie sieht die Ursache des normalen Minderwertigkeitsgefühles beim Kleinkind aufgrund seiner Unvollkommenheit als menschliches Wesen. Nur wenn das Minderwertigkeitsgefühl zu stark ist, kann sich auf dem Weg der Kompensation ein neurotischer Lebensplan entwickeln. Eine wirklich vorhandene Minderwertigkeit, die übertrieben erlebt wird, kann mit einer mehr oder weniger eingebildeten Überlegenheit kompensiert werden. Mit ungewöhnlicher Intensität als nachteilig empfundene Minderwertigkeit und ersehnte, aber fiktive Überlegenheit verursachen zuerst beim Kind, später beim Erwachsenen eine gewisse Unbeständigkeit in seinen Selbstwerterlebnissen.
Menschen mit einem Minderwertigkeitskomplex fühlen sich unterlegen, klein und unbedeutend. Viele haben Depressionen und sind suizidgefährdet. Wiederholte Erfahrungen durch Fehler und eigenes Versagen können eine Persönlichkeitsstruktur in negativer Weise prägen. Minderwertigkeitsgefühle können sich auch in Symptomen ausdrücken, die Signale sein können, mit denen man andere auf sich aufmerksam machen will. Minderwertigkeitsgefühle können zu Beziehungsarmut, Liebesunfähigkeit in Form einer einseitigen Abhängigkeit vom Partner, Soziophobie und zu ständiger Angst, etwas falsch zu machen, sowie zu Sprachhemmungen führen.
Minderwertigkeitsgefühle führen zu Kompensationsverhalten:
Das egozentrische Verhalten von Robert Steinhäuser, sowie das angeberische Verhalten von Tim Kretschmer sind schon mal klare Anzeichen. Aber auch der Konsum von Killerspielen, in denen man andere Menschen besiegt, die 120 Bondage Fotos von Tim K. oder die Horrorvideos können als Kompensationsmittel gesehen werden. Hier zeigt sich deutlich die mehr oder weniger eingebildete Überlegenheit.
Minderwertigkeitsgefühle führen bei Männern – häufig in jungen Jahren - zu einer nach außen gerichteten Aggressivität, bei Frauen zu einer nach innen gerichteten Aggressivität:
Beispiele für Autoaggressivität sind zB.: Depression, Nägel kauen, Selbstverstümmelung (Verbrennen mit Zigaretten, Schnittwunden zufügen).
Gehen wir davon aus das Autoaggressivität im Selbstmord ihr Maximal erreicht, so kann das bei nach außen gerichteter Aggressivität durchaus ein Amoklauf sein.
Ist natürlich die Frage, ob das Killerspiel an sich nun der Auslöser war. Meines Erachtens nach baut man durch Killerspiele, so wie durch Boxen, keine Aggressionen auf, sondern eher ab. Passt zum Bild als Kompensationsmittel.
Was nun der tatsächliche Auslöser war, vermag ich nicht zu sagen.
Donnerstag, 12. März 2009
Amoklauf und Killerspiele
Ja, ich weiss, man wird heutzutage schräg angeschaut wenn man zu dem Thema eine etwas andere Meinung hat.
Trotzdem:
Es ist mal wieder unfassbar was die Medien da wieder machen. Der Vater des Amokschützen hat 18(!) Schusswaffen zu Hause und Hunderte Schuss Munition, aber das ist natürlich völlig okay, denn er ist ja Sportschütze und Sport ist was Gutes.
Wenn der Pfeifenvater schon seine wertvollen "Sportgeräte" zu Hause haben muss, wieso wird nicht wenigstens Munition vom Schützenverein einbehalten und nur zum Training ausgegeben?
Dann meldet sich auch noch so ein 17-jähriger Wichtigmacher, der die RTL Kameras gesehen hat. Michael, Bildunterschrift: "Kannte den Täter". Erzählt was davon das, wenn man etwas mit dem Opfer machen wollte, wollter der lieber vor den PC und ausserdem ging der Amokschütze auf LAN Parties. Verschwörerisch schaut Michi in die Kamera und sagt: "Da wurde auch DIESES Counterstrike gespielt". Später wird er gefragt ob er den Täter gut kannte, da sagt er dann "Ja, vom sehen. Aber wenn ihn andere gefragt hätten (man beachte "hätten"), wäre er lieber am Computer geblieben".
Super Typ Michi!
Unfassbar. Um hier mal eine Sache, die jedem Hobby-Psychologen eigentlich auffallen sollte, klarzustellen: NATÜRLICH hat ein Jugendlicher, der Gewalt- oder Amokfantasien hat Spass an einem Spiel in dem er Leute umbringen kann. Aber daraus den Rückwärtigen Schluss zu ziehen das Counter Strike oder sonst ein Spiel für diese Fantasien verantwortlich ist, ist lächerlich.
Ich geb euch mal ein Beispiel für diese "rückwärtigen Schlüsse":
Eine amerikanische Studie erbrachte den Beweis, das Cola Light dick macht, denn schliesslich haben 95% der Konsumenten von Cola Light Übergewicht.
Natürlich trinken eher dicke Leute Cola Light, aber umgekehrt ist der Schluss nicht möglich.
Nebenher werden ungewöhnliche Dinge aufgedeckt, wie zB. das ein 17-jähriger Computerfreak noch keine Freundin in seinem Leben hatte (wie ungewöhnlich). Generell fand ich die Berichterstattung am ersten Tag sehr korrekt und sehr seriös. Bis zu Stern TV.
Trotzdem:
Es ist mal wieder unfassbar was die Medien da wieder machen. Der Vater des Amokschützen hat 18(!) Schusswaffen zu Hause und Hunderte Schuss Munition, aber das ist natürlich völlig okay, denn er ist ja Sportschütze und Sport ist was Gutes.
Wenn der Pfeifenvater schon seine wertvollen "Sportgeräte" zu Hause haben muss, wieso wird nicht wenigstens Munition vom Schützenverein einbehalten und nur zum Training ausgegeben?
Dann meldet sich auch noch so ein 17-jähriger Wichtigmacher, der die RTL Kameras gesehen hat. Michael, Bildunterschrift: "Kannte den Täter". Erzählt was davon das, wenn man etwas mit dem Opfer machen wollte, wollter der lieber vor den PC und ausserdem ging der Amokschütze auf LAN Parties. Verschwörerisch schaut Michi in die Kamera und sagt: "Da wurde auch DIESES Counterstrike gespielt". Später wird er gefragt ob er den Täter gut kannte, da sagt er dann "Ja, vom sehen. Aber wenn ihn andere gefragt hätten (man beachte "hätten"), wäre er lieber am Computer geblieben".
Super Typ Michi!
Unfassbar. Um hier mal eine Sache, die jedem Hobby-Psychologen eigentlich auffallen sollte, klarzustellen: NATÜRLICH hat ein Jugendlicher, der Gewalt- oder Amokfantasien hat Spass an einem Spiel in dem er Leute umbringen kann. Aber daraus den Rückwärtigen Schluss zu ziehen das Counter Strike oder sonst ein Spiel für diese Fantasien verantwortlich ist, ist lächerlich.
Ich geb euch mal ein Beispiel für diese "rückwärtigen Schlüsse":
Eine amerikanische Studie erbrachte den Beweis, das Cola Light dick macht, denn schliesslich haben 95% der Konsumenten von Cola Light Übergewicht.
Natürlich trinken eher dicke Leute Cola Light, aber umgekehrt ist der Schluss nicht möglich.
Nebenher werden ungewöhnliche Dinge aufgedeckt, wie zB. das ein 17-jähriger Computerfreak noch keine Freundin in seinem Leben hatte (wie ungewöhnlich). Generell fand ich die Berichterstattung am ersten Tag sehr korrekt und sehr seriös. Bis zu Stern TV.
Dienstag, 10. März 2009
DVI-I Dual Link zu HDMI
Meine Grafikkarte hat einen DVI Ausgang. Soweit so gut. Seit ich den Rechner gekauft habe spiele ich mit dem Gedanken meinen 102cm Plasma Fernseher als zweiten Monitor anzuschliessen. Gestern bin ich endlich dazu gekommen im Media Markt mal nach einem entsprechenden Kabel zu fragen.
Gut ist ja, das die Leute im Media Markt erstens keinen Plan haben aber zweitens dreist genug sind, dir einfach scheisse zu erzählen.
Folgende Situation: Ich habe mir bereits die Video Kabel dort angeschaut und kein DVI-I Dual Link to HDMI Kabel entdeckt, sondern nur DVI-D Kabel.
Nachdem ich also auf einen Fachverkäufer zuging und sagte "Haben sie auch DVI-I Dual Link zu HDMI Kabel" war ich recht verwundert, als er mir ein DVI-D Kabel gab. In Ruhe sagte ich ihm das ich ein DVI-I Kabel haben wollte und er sagte "Ach ja, die hängen da hinten". Freudig folgte ich ihm und war umso überraschter als er mir erneut ein DVI-D Kabel in die Hand drückte. Faktisch hat dieser Typ versucht mir 5 mal ein falsches Kabel zu geben und danach noch behauptet das "mache keinen Unterschied".
Ich hab das Kabel jetzt bestellt.
Gut ist ja, das die Leute im Media Markt erstens keinen Plan haben aber zweitens dreist genug sind, dir einfach scheisse zu erzählen.
Folgende Situation: Ich habe mir bereits die Video Kabel dort angeschaut und kein DVI-I Dual Link to HDMI Kabel entdeckt, sondern nur DVI-D Kabel.
Nachdem ich also auf einen Fachverkäufer zuging und sagte "Haben sie auch DVI-I Dual Link zu HDMI Kabel" war ich recht verwundert, als er mir ein DVI-D Kabel gab. In Ruhe sagte ich ihm das ich ein DVI-I Kabel haben wollte und er sagte "Ach ja, die hängen da hinten". Freudig folgte ich ihm und war umso überraschter als er mir erneut ein DVI-D Kabel in die Hand drückte. Faktisch hat dieser Typ versucht mir 5 mal ein falsches Kabel zu geben und danach noch behauptet das "mache keinen Unterschied".
Ich hab das Kabel jetzt bestellt.
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